Schifffonds - Geld zurückholen

Viele tausend Anleger haben ihr gutes Geld in geschlossene Schifffonds investiert. Als die Schiffsbranche boomte und reger Verkehr auf den Weltmeeren herrschte wurden ihnen Renditen im zweistelligen Bereich versprochen. Mit dem völligen Überangebot an Fracht- und Containerschiffen und der Wirtschafts- und Finanzkrise wird nun ein Schifffondsbeteiligungsgesellschaft nach der anderen insolvent. In der Boomphase wurden zu viel Schiffe gekauft und diese zu teuer bezahlt. Die Anleger haben das Nachsehen! Nicht nur, dass Anleger um ihr investiertes Geld bangen bzw. gar einen Totalverlust befürchten müssen. Zusätzlich werden bereits an die Anleger gezahlte Ausschüttungen von den Schifffondsgesellschaften mit Hilfe von Kündigungen angeblicher Gesellschafterdarlehen von den Anlegern zurückgefordert.

Brisant ist dabei, dass die Anleger oftmals die Möglichkeit haben sich gegen diese Rückforderungen der Fondsgesellschaften zur Wehr zu setzen! Diese zu verweigern bzw. bereits gezahlte Ausschüttungen und auch gezahltes Neu-/Sanierungskapital von den Fondsgesellschaften zurückzufordern! Hier gibt es bereits diverse obsiegende Urteile, die den Anlegern Recht geben. Die Anleger verhalten sich oft immer noch zurückhaltend, in der Hoffnung beim Verkauf des Schiffes wenigstens einen Teil ihrer Beteiligungssumme noch zurückzubekommen. Diese Hoffnung wird leider meist nicht erfüllt, vielmehr geht der  erzielte Verkaufserlös zu allererst an die finanzierenden Banken. Für die einzelnen Privatanleger bleibt selten etwas übrig, denn der Wert der Schiffe ist wegen der anhaltenden Situation der fehlenden Auslastung der Schiffe und der weiterhin niedrigen Charterraten für Containerschiffe auf dem Weltmarkt extrem stark gefallen. So geht der Anleger meist völlig leer aus. Verdient haben wieder einmal nur die "Großen", die Reeder, die Banken und Emissionshäuser.....

 

WERDEN SIE AKTIV! SPRECHEN SIE UNS AN! Neben der oftmals bestehenden Möglichkeit Ausschüttungsrückzahlungen zu verweigern bzw. auf diese Rückforderungsschreiben gezahlte Ausschüttungen und/oder Sanierungskapital von der Fondsgesellschaft zurückzufordern, haben die Anleger auch oft die Chance sich wegen rechtswidriger Widerrufsbelehrungen, die entsprechende Verbraucherkredite beinhalten, sich rückwirkend vom Darlehensvertrag zu lösen! Neben Prospekthaftungsansprüchen auf Schadensersatz gegen die Verantwortlichen sind oftmals auch die die Anlage vermittelnden bzw. beratenden Institute, wie Banken und Finanzdienstleister in die Haftung zu nehmen. Registrieren Sie sich hier.